Der Heilige Johannes Paul II. und Sein Krakau

„Meine Liebe zu Krakau ist älter als mein Aufenthalt in Krakau. Ich bin außerhalb Krakau geboren, aber als ich jeden Tag außerhalb Krakau lebte, nämlich in Wadowice, habe ich immer nach Krakau gesehnt, und der Tag als ich die Abitur im Jahr 1938 ablegte, hier umsiedelte und an der Jagiellonen-Universität zu studieren begann, ist für mich ein sehr wichtiger Tag in meinem Leben.“

So sprach der Heilige Vater Johannes Paul II. während eines unvergesslichen Treffens mit akademischer Jugend in der Krakauer Paulinerkloster auf dem Skałkahügel im Juni 1979. Die an diesem Tag herrschende einzigartige Atmosphäre war einer der wichtigsten Impulse zur Entstehung einer Idee vom Weltjugendtag.

Wie war und wie ist jetzt dieses Krakau, an das der Heilige Vater Johannes Paul II. so viel gedacht hat, über das er so schön gesprochen hat und nach dem er so sehr gesehnt hat? Der Weltjugendtag in Krakau wird eine beste Gelegenheit zur Erkundung von diesem päpstlichen Krakau, außerdem aber auch zur Entdeckung von solchen Plätzen, in denen man Seine Anwesenheit immer noch fühlen kann.

Wir laden Sie zum kurzen Filmspaziergang über diese Krakauer Plätze ein, in denen es die schönste Geschichte unserer Zeiten geschafft wurde.

In der Montage wurden Filmfragmente unter dem Titel „Krakau von Johannes Paul II.“ ausgenutzt.

  • Drehbuch; Kamera und Regie: Kazimierz J. Bihun
  • Dauer : 55 Minuten
  • polnischer Lektor: Tomasz Wysocki
  • im Film wurde die Musik von Wojciech Kilar verwendet
  • Untertitel: Englisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch und Polnisch (für schwerhörige)
  • zur Auswahl Version im PAL- oder NTSC-Verfahren
  • Postproduktion und Vertreib: V.O.P. Consulting       Welcome 2 Kraków PL
Montag, 20 November 2017
01:30:43
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